Baugerätevermietung verkaufen
Generatoren, Kompressoren, Pumpen, Lichtmasten, Baustelleneinrichtung: Geräteverleiher arbeiten mit vielen kleinen Positionen – und erwirtschaften damit oft bemerkenswert stabile Erträge.
Viele kleine Positionen, ein stabiles Ganzes
Ein Geräteverleih unterscheidet sich grundlegend von einem Mietpark mit wenigen Großmaschinen. Statt zwanzig Maschinen zu je 150.000 Euro stehen hier häufig mehrere hundert Positionen zu je wenigen tausend Euro – vom Stromerzeuger über die Rüttelplatte bis zum Bauzaun.
Das hat einen unterschätzten Vorteil: Der Ausfall einer einzelnen Position tut nicht weh. Die Erträge verteilen sich, das Risiko ebenfalls. Verwaltung und Logistik sind dafür aufwendiger – wer hier gute Prozesse hat, hat einen echten Vorsprung.
Was uns an Geräteverleihern interessiert
Wir sprechen mit Unternehmen, die Baustellentechnik in der Breite anbieten und dabei einen festen Kundenstamm aus Handwerk, Bau, Industrie, Kommunen und Veranstaltungstechnik bedienen. Auch Betriebe mit Verkaufs- und Serviceanteil sind willkommen.
Lieber erst telefonieren?
Ein Anruf verpflichtet zu nichts. Wenn Sie zunächst nur wissen möchten, ob ein Gespräch überhaupt sinnvoll ist, klären wir das in wenigen Minuten.
Ihr Anruf wird nicht weitergegeben und nicht dokumentiert, solange Sie das nicht wünschen.
Was wir suchen
- Stromerzeuger, Kompressoren und Drucklufttechnik
- Pumpen, Wasserhaltung und Bautrocknung
- Lichtmasten, Heiz- und Klimatechnik
- Verdichtungs-, Trenn- und Bohrtechnik
- Container, Absperrungen und Baustelleneinrichtung
- Betriebe mit Ladentheke, Barverkauf und Handwerkskundschaft
- Unternehmen mit sauber geführter Geräteverwaltung
Diese Liste ist ein Orientierungsrahmen, keine Ausschlussliste. Im Zweifel lohnt sich das Gespräch.
Worauf wir bei einem Geräteverleih schauen
Sortimentsbreite
Ob das Sortiment die Nachfrage der Region abdeckt – und wo Lücken sind.
Umschlagshäufigkeit
Wie oft eine Position im Jahr vermietet wird. Bei Kleingeräten die entscheidende Kennzahl.
Verwaltung
Ob Bestand, Vermietung und Rückläufer sauber im System geführt werden.
Schwund und Bruch
Bei Kleingeräten ein realer Kostenblock – und ein Hinweis auf die Prozessqualität.
Kundenmischung
Handwerk, Bau, Industrie, Kommunen und Privatkunden im Verhältnis.
Zusatzgeschäft
Verbrauchsmaterial, Verkauf und Service als eigener Ergebnisbeitrag.
Die Verwaltung ist hier der Wettbewerbsvorteil
Bei mehreren hundert Positionen entscheidet die Qualität der Gerätverwaltung über den Ertrag. Wer weiß, welches Gerät wo ist, wann es zurückkommt und wann es zuletzt gewartet wurde, verliert weniger, vermietet häufiger und muss weniger Ersatz vorhalten. Eine gepflegte Vermietsoftware ist in dieser Sparte ein echter Wertfaktor.
Barverkauf und Handwerkskunden
Ein Geräteverleih mit Ladentheke hat oft hunderte Kleinkunden statt weniger Großkunden. Das wirkt unübersichtlich, ist aber ein Stabilitätsfaktor: Kein einzelner Kunde kann das Unternehmen ins Wanken bringen.
Schwund gehört auf den Tisch
Verlorene, beschädigte oder nicht zurückgegebene Kleingeräte sind in dieser Sparte normal. Wichtig ist nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass sie erfasst und in der Kalkulation berücksichtigt werden.
Fragen aus dieser Branche
Ist unser Sortiment zu kleinteilig?
Wir verkaufen auch Verbrauchsmaterial und Ersatzteile. Stört das?
Wie wird ein Bestand aus hunderten Kleingeräten bewertet?
Sind auch Betriebe mit gemieteter Halle interessant?
Sprechen wir über Ihren Geräteverleih.
Auch kleinere Betriebe sind ausdrücklich willkommen.